Archiv der Kategorie: Schriftsteller

Informationen zu meiner Arbeit und meinen Projekten als Schriftsteller

Drei Minuten, fünfundvierzig Sekunden

„Drei Minuten, fünfundvierzig Sekunden bis zur Selbstzerstörung.“

Dreck, Dreck, Dreck. Die Gänge hab ich beim Skeetern schon in Zwei geschafft aber mit dem Gerümpel? Egal, gib Gas. Vielleicht erwisch ich ja ein Pod ganz am Anfang des Ganges. Quatsch, das Zischen der Abschüsse ist nicht mehr zu hören und warum zum Henker sollten die Pods vorne noch im Halter sein. Wandteil im Gang, Sprung, Daumen drücken, go go go. Drei Minuten, fünfundvierzig Sekunden weiterlesen

Re: Video games can never be art

On April 16 Roger Ebert posted an article headlined „Video games can never be art“ that explains exactly this, his position on the topic. Ebert supposedly is a highly acclaimed film critic, fine with me. But Ebert states regularly that he never (?) plays videogames and has no desire to do so. „Wtf? What a douche.“
Well, I thought, another intellectually educated troll trying to show off. Don’t feed the troll. I restrained from participating in the discussion in any way.

But thousands of others did. And they made very good points, which is easy against such an idiotic statement.

So, now Ebert kinda wanted to let the fat lady sing and posted some sort of apology for that dumb statement he made.

But obviously he is mentally retarded or really likes to troll gamers around: Re: Video games can never be art weiterlesen

GBDSl Selbstversuch – Tag 1

Mit meinem Sony Ercicsson K800i war ich jahrelang vom Hype „Mobile Gaming“ abgeschnitten. Zu geizig mir den aktuellem Gameboy oder ne Sony-PSP zu kaufen gehöre ich unter Anderem auch zu denjenigen Menschen die stolz ohne Knopf im Ohr mit der U-Bahn durch Hamburg fahren und sich nicht von belanglosem Gedüdel volldüdeln lassen.
Für einen zum Glück vorübergehenden Krankenhausaufenthalt habe ich mir vor Jahren einen Gameboy-Dualscreen-Lite zugelegt und nachdem ich dann doch lieber jammernd vor mich hinrekonvalesziert habe hab ich die Maschine meinen Neffen (Pokemon!) überlassen.
Ich kann nicht sagen was mich letztens gebissen hat nachzufragen was denn aus dem, zugegeben damals teuren, Gerät geworden ist. Wird nicht mehr bespielt.
Gut, gib mal her, aktuelle Hardware-Buffs rauf, es wird Zeit tatsächlich mal ernsthaft auszutesten was an „Mobile Gaming“ dran ist.
Nicht in den falschen Hals kriegen! Ich verstehe mich trotz letztlicher Schwierigkeiten (Arbeit, Mac) immer noch als Gamer im ursprünglichsten Sinne des Wortes. Und als Solcher verfolge ich die aktuelle Insider-Presse und weiß das es sehr interessante Spiele für mobile Plattformen gibt.
Mein letzter Mobile-Gaming Versuch mit einem Motorola Milestone war zwar technisch sehr erfolgreich, hat mich aber von den Spielen her nicht vom Hocker gerissen.
Nun denn, Gameboy aufgeladen, ein gutes Puzzlespiel eingestöpselt, nerdiges Cap aufgesetzt und ab in den ÖPNV.
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Schreibende IT-Consultants…

… sind nicht sooo ungewöhnlich, oder?

Jetzt ist es kurz vor September und ich bin das ganze Jahr nicht dazu gekommen die Seite „Der IT-Consultant“ zu schreiben – zu viel um die Ohren.

Die Seite „Der Schriftsteller“ ist mit kurzen Infos zu zwei neuen Projekten aktualisiert und ganz in diesem Sinne gönne ich mir gleich eine Weinschorle und arbeite ein wenig an der Struktur von „Gute Gewohnheiten“.

Kurze Bemerkung #1: Dieses Jahr geht’s nicht mehr nach Asien, zu viele Projekte, dafür aber nächstes Jahr zu Losar und zum Frühlingskurs dann eine längere Auszeit.

Kurze Bemerkung #2: Fantasy Film Festival 2009, ich war von dem was ich gesehen hab nicht so begeistert – zu wenig Fantasy, zu viel „Horror“. Schaut euch lieber „Coraline“ und „Inglorious Basterds“ (OMU!) an. 😉

Kurze Bemerkung#3: „So, ganz ohne CDs und so, was hörst Du denn für Musik?“
The-Buzz, like a kick in the nuts! It’s not your daddys rock.

Das Semester neigt sich dem Ende zu…

… und die Unterlagen des „Nalandabodhi Studienprogramm“ für nächstes Semester müssen wieder übersetzt bzw. überarbeitet werden.

Was ist dann die wirkliche Leerheit? Nehmen wir die fünf Skandhas. „Fünf Skandhas“ ist nur ein Name. Da ist Etwas, worauf wir uns mit diesem Namen „Fünf Skandhas“ beziehen, Etwas, dem wir diesen Namen zuschreiben. Dieses Etwas wird die „Basis für Zuschreibung bzw. Benennungsgrundlage“ genannt (gdags gzhi).
Diese Basis hat keine wirkliche Verbindung mit ihrem Namen. Man könnte ihr jeden beliebigen Namen geben. Deshalb, was auch immer es ist, das wir die „fünf Skandhas“ nennen, existiert diese Benennungsgrundlage nicht aufgrund eines eigenen Wesens (als die „Fünf Skandhas“ a.d.Ü.). Es ist von Anfang an von Natur aus leer.

Viel Arbeit und wieder ein bisschen mehr Durchblick für die „Nussschale“ 😉

Stand der Nussschale

Gut zwei Monate sitze ich jetzt an dem Manuskript von „Buddhistische Philosophie in der Nussschale“ und es geht wirklich flott voran. Gut, die Kapitel über die verschiedenen Schulen des Madhyamaka haben mich vergleichsweise eine menge Zeit gekostet, sind aber auch die schwierigsten, zum Einen vom Verständnis her und zum Anderen wegen der Sorgfalt jeden Satz viermal zu überprüfen damit sich keine Fehler einschleichen…

Im Moment bin ich bei den Vorstellungen der verschiedenen Kernlehren und zum Abschluß des ersten Durchlaufes fehlt danach nur noch das Glossar.  Vier bis sechs Wochen schätze ich.

Die ersten Kontakte zu Verlagen sind auch hergestellt, noch ist nichts fest aber ich bin sehr guter Dinge!

Jetzt habe ich erst einmal ein paar Tage Übersetzungen in Websites auf dem Tisch und die Beta von WAR startet auch am Sonntag – Das allerdings wird mich nicht von meiner Praxis und dem Schreiben abhalten 😉