E-Zigaretten, Infosnippet von Telepolis zur Unbendenklichkeit

22. Februar 2013

…Umstehende beim Verdampfen von Nikotin mit Propylenglykol höchstens einer abstrakten aber keiner konkreten Gefahr ausgesetzt sind: Denn dort fehlen die über 40.000 teilweise krebserregenden Substanzen, die beim Verbrennen von Tabak freigesetzt werden – und eine karzinogene Wirkung des reinen Alkaloids wird von der Mehrheit der Wissenschaftler heute verneint.
http://www.heise.de/tp/blogs/8/153788

Im Tenor von “Fachkräftemangel?” zur Bildung

19. Februar 2013

Danke Felix, für mal wieder “auf den Punkt”. Zum hinter die Ohren schreiben.
“Es geht um den neokonservativen Rhetorik-Kniff, von Arbeitsplätzen und Leistungen wegzukommen, indem man die Bevölkerung mit Chancen ruhigstellt, wie in der Lotterie.”
“Der einzige Mangel ist an Fachkräften, die für Hungerlöhne zu arbeiten bereit sind.”
http://blog.fefe.de/?ts=afdcef4c

Habby Valentinstag!

14. Februar 2013

I love Free Software!

Feiertage: Endlich mal wieder Zeit für Brutal Glöckelterror

29. Dezember 2012

Nuff said.

Wirklich _so_ viele offene Stellen in der IT?

5. Februar 2012

Alle paar Wochen gehen Meldungen durch die Fachpresse das in Deutschland unglaublich viele Stellen in der IT unbesetzt sind, es an Nachwuchs und an qualifizierten Fachkräften mangelt.

Viele Artikel der IT-Fachpresse sind eher zurückhaltend und sachlich aber wer sich ansonsten weiter durch die Artikelwelt gräbt und vor allen Dingen die Aussagen der Wirtschaftsvertreter liest dem drängt sich ein Bild auf:
Der Bedarf an IT-Fachkräften steigt und steigt, Firmen suchen hän-de-ring-end, es gibt viel zu wenig Fachkräfte und im Fazit “Oh Gott, oh Gott, unsere Wirtschaft!”

Gut, Menschen die in entsprechenden Positionen der IT arbeiten wissen das es schwer ist gute Kolleginnen oder Kollegen zu finden. Das war es schon immer. Trotzdem sind die großen Mengen von “offenen Stellen”, Gesuchen und Stellenanzeigen durchaus kritisch zu betrachten.
Es gibt nämlich einige Mechanismen im heutigen Markt die dafür sorgen das sich dieser Bedarf weitaus größer darstellt als er tatsächlich ist. Viele Menschen, auch Kolleginnen und Kollegen “vom Fach”, haben diese häufig so nicht vor Augen, weil sie nur peripher aus dem Thema “IT” herrühren und übergreifend in allen Bereichen Anwendung finden.
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iPad als Zeichentablett unterwegs und Gelegenheitstablett für Zuhaus

27. August 2011

Ist schon schick unterwegs und in Besprechungen mit dem iPad Konzeptzeichnungen und Scribbles zu machen. Dafür macht so’n komischer Stift wirklich extrem Sinn. Ich hab mir nun für kleines Geld den Griffin Stylus geholt und kann berichten das es für meinen “hin und wieder mal Bedarf” super geeignet ist.
Als Scribble-Tool nutze ich “Scetchbook Express” aber das ist persönlicher Geschmack ;-)

Dann hab ich letzt mal wieder an meinem Desktop-Rechner Pixel schubbsen müssen, aus ner fertigen Bilddatei Teile ausschneiden, Farben anpassen etc. So Kram halt. Für solche Aufgaben vermisse ich dann schon ein Grafiktablett, was sich für mich aber nicht wirklich lohnt da ich mit meiner G5-Maus sehr gut klarkomme und es halt wirklich nur selten brauche.

Hmm, Stift und iPad funktioniert ja richtig super. Geht das nicht auch als Gelegenheits-Tablett für den großem Rechner? Geht!
Mit der App “TouchPad” für das iPad wird das Pätt zu nem großen, wie der Name vermuten lässt, Touchpad das sich mit Mac, PC etc. klasse verbinden lässt. In Kombination mit dem Stylus und gut eingestellter Auflösung wird das Ganze dann zu nem wirklich brauchbaren Grafiktablett für Gelegenheits-Pixel-Schubbser wie mich.

Dev on!